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Fish in my Pocket

10 pretty cool things you should know about Monkey Climber’s Gio Vanhooren x Part II

Hello again!

A few days ago we have been published part #1 of our Q&A with Gio Vanhooren, head honcho from the almighty Monkey Climber Magazin. Well, we both enjoyed the spontaneous idea of doing a freestlye word rap. We started with 5 questions, from there on with 10, so we finally had to to an epic split. Et Voilà, here’s the final part of our not-so-typcial interview.

How do you handle blank sessions?
Gio: I used to cry on Marre’s shoulder, but once he tried to play his infamous fourth finger trick on me!

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Is there somewhere, where there is a particular fish you are still after?
Not really. I used to do some target angling back in the late 90s, focusing on a particular fish in a venue, but as you get older, you have less and lesser time so my angling changed a bit into the here and there type of thing. Especially by doing this mag next to our normal jobs, I have had less time to fish, but I have been mastering my short session skills and some people say I have golden bollocks – they must have seen me casting out full monty style – which is why I catch some better fish from time to time as well they say. Nowadays I am not going after particular fish any more, but more like particular venues. Like ‘I wanna catch a good one from Orient’ still goes through my mind. Last year, I wanted a big fish from the big Albert canal in Belgium, which is not close to my home and not easy at all. It took me eight full weekends but in the end I had what I wanted.

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Is there anything nobody should know about you, but that you can tell us right now?
Yeah. I fished a paylake once. One night only. Caught a fifty. Fucked off.

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If you could bring only one bait on holiday what would it be?
Tigers. As stripes on a tiger never wash away.

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Who had the biggest impact in carp angling ever?
I hear my friend Jamie Corbett’s dad a legend… (inside joke) Everyone and everything has its time and place, but where would we be without the pioneers like Hutchy, Hilton, the Hair Rig Crew, etc.

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Which of the three wise monkeys are you?
I can keep a secret. But I like to know the details, all of them. All that matters is what’s between the lines!

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What was your dream job when you were a child?
Being part of a rock band is all that I can remember, and taking part in the Vietnam war due to watching Tour of Duty way too much. But hell, this thing surely rocks as hell too. Oh yeah, and later on I wanted to become a brewer, but that is kind of hard when you are a teetotaller like myself, isn’t it.

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Park or Pit?
Well, we have a pit in Belgium which is known as Gay Lake. Carp Gypsie number one Alex Kobler fished it A LOT, but I didn’t lol #yousureyoudontwannatryalex #justthisonetime

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What comes next? How about your future ideas for Monkey Climber?
Yeah, keep fucking shit up! We’ll do the English edit we’ve been talking about for years. This Winter. Promised. As soon as baby Monkey is born in December!

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Probably the most important question ever: Do you like cats?
Hghgqdffq… that’s our newly found cat typing. For real! My GF found her this Tuesday along the canal, a mere 7 weeks old. Lemmy, the other one, named after the Motörhead singer, was found on the bank of a local reserve as well. Guess we’re all just stray cats in the end…

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We’d like to thank Gio and his family for the wild ride through our bilingual Q&A. Thanks a million to all of you reading us (Blog, Facebook, Instagram), watching us (Vimeo) and visiting us. 2017 will be big, promise!

10 ziemlich coole Dinge die du über Monkey Climber wissen solltest. Gio Vanhooren im Interview x Part II

Hi Leute!

Vor wenigen Tagen haben wir Teil #1 unseres Interviews mit Gio Vanhooren von Monkey Climber Magazin vom digitalen Stapel gelassen.Der spontanen Idee sich zur Jubiläumsausgabe mal ganz freestyle an Fragen der anderen Art heranzuwagen konnte Gio viel abgewinnen. Der an sich stille und besonnene Charakter hat uns im ersten Teil einen sehr persönlichen Einblick in sein Schaffen gewährt. Aus ursprünglich 5 Fragen wurden 10, von dort weg noch eine Handvoll mehr und so mussten wir das Sammelsurium an Buchstaben in zwei gleiche Teile splitten. Et Voilà, der finale Part unseres ‘gar-nicht-so-typischen’ Interviews.

Wie gehst du eigentlich mit Blanks während und nach einer Session um?
Ich hab mich immer an Marre’s Schulter ausgeweint, bis er dann eines Tages seinen berühmt berüchtigten Ring-Finger-Trick bei mir probieren wollte. 😀

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Gibt’s eigentlich einen bestimmten Fisch, hinter dem du her bist?
Nicht wirklich. Ich hab in den späten 90er schon auch mal Zielfischangelei betrieben, wo ich mich dann auch auf einen Charkaterfisch in einem Gewässer fokussiert habe. Wenn man älter wird und sich Prioritäten verschieben, dann hat man automatisch weniger Zeit, somit hat sich mein Angeln in ein ‘Mal hier, mal da’ Ding verändert. Wo wir mit dem Magazin neben unserem Brotjob gestartet haben hatte ich fast keine Zeit zu Fischen. Ich hab aber dabei meine Kurzsession – Skills gut finegetuned und manche meinen ich hätte sowas wie ‘goldene Eier’. Die haben auch meine ‘Ganz-oder-gar-nicht’ Wurftechnik gesehen, was für die wiederum der Hauptgrund ist, warum ich von Zeit zu Zeit ganz gute Fische fange. Heutzutage stelle ich keinem Zielfisch mehr hinterher, dafür bestimmten Gewässern, die ich immer schon befischen wollte. So hätte ich nichts gegen einen guten Fang am Orient. Letztes Jahr wollte ich unbedingt einen der Topfische am grossen Albert Canal in Belgien, der ist nicht weit von mir zuhause und wirklich tricky zu beangeln. Es hat mich 8 Wochen gekostet und am Ende bekam ich das, was ich wollte.

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Gibt es irgendetwas, was besser niemand über dich wissen sollte, du uns aber trotzdem erzählst?
Klar! Ich hab mal an einem Paylake geangelt. Für eine Nacht, ohne zu zahlen. Was soll ich euch sagen? Ich hab einen 50-Pfünder gefangen und mich schnell wieder verpisst.

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Wenn du einen Köder auf eine einsame Insel mitnehmen könntest, was wäre das?
Tigernüsse!

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Wer hatte deiner Meinung den grössten Impact in der Karpfenangler-Szene?
Ich hab gehört, dass Jamie Corbett’s Vater eine echte Legende ist … (Insider) Alles und jeder hat seine Zeit, seinen Ort, aber wo wären wir wohl ohne Hutchy, Hilton, die Hair Rig Crew und viele mehr? img_1488

Welcher der 3 weisen Affen beschreibt dich?
Ich kann ein Geheimnis für mich behalten. Aber ich will immer alle Details wissen. Worum es immer geht ist das, dass zwischen den Zeilen passiert.

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Was war dein Traumjob, wie du noch ein Kind warst? 
Ich kann mich noch erinnern, dass ich immer Teil einer Rockband sein wollte und im Vietnam – Krieg mitkämpfen, was damit zu tun hat, dass ich ‘NAM – Dienst im Vietnam’ viel zu oft gesehen habe. Aber mal im Ernst, das Ding hat für die damalige Zeit auch wirklich gerockt!

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Park oder Kiesgrube?
Weisst du, wir haben hier in Belgien einen Kiesgrube namens ‘Gay Lake’. Alex Kober von den Carp Gypsies hat dort wirklich oft geangelt, aber ich nicht! 😀 #daswillstdusichernichtversuchenalex #nurdaseinemal

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Was kommt als nächstes? Wie steht es um Zukunftsideen rund um Monkey Climber?
Wir werden das Dinge weiter nach vorne bringen! Es kommt die englischsprachige Version, von der wir ohnehin schon seit Jahren sprechen. Diesen Winter! Gleich nachdem unser Baby Monkey zur Welt gekommen ist. [Anmerkung: Wir gratulieren!]

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Vielleicht die allerwichtigste Frage ganz zum Schluss. Magst du Katzen? 
Hghgqdffq… Das hat gerade das Kätzchen getippt, dass wir vor kurzem gefunden haben. Im Ernst! Meine Freundin hat sie in der Nähe des Kanals entdeckt, keine 7 Wochen alt. Lemmy, unser zweiter Kater, benannt nach dem legendären Frontmann von Motörhead haben wir auch gefunden, am Ufer eines lokalen Gewässers. Ich denke, am Ende sind wir alle herumstreunende Katzen …

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Wir danken Gio und seiner jungen Familie für den wilden, zweisprachigen Ritt durch unseren Interview – Parcours. Bleibt dich am Wasser! Tausend Dank und Liebe an alle, die uns lesen (Blog, Facebook, Instagram), sehen (Vimeo) und besuchen (Events). 2017 wird groß, versprochen.

10 ziemlich schräge Dinge, die du über Monkey Climber wissen solltest! Gio Vanhooren im Interiew

Liebe Leute!

Ganze 5 Jahre sind seit dem Launch des exzellenten Monkey Climber Magazine vergangen. Selbstverständlich können wir so einen famosen Meilenstein nicht kommentarlos an uns vorbeiziehen lassen. Beindruckend ist, wie schnell die Zeit um uns herum vergangen ist. Beeindruckend ist aber auch, dass Monkey Climber immer dort hingeschaut hat wo andere sich lieber mal geduckt haben. Gio Vanhooren ist der Urvater der Idee, er hat sich wie noch kein anderer zuvor unserem knallharten Frage-Antwort-Marathon gestellt. Abseits dessen haben wir Gio und seine mitinitiierende Göttergattin Eve gefragt, ob sie uns ein paar Schnappschüsse der letzten Jahre zur Verfügung stellen können. Das haben sie gemacht. Daraus entstanden ist eine Galerie mit beeindruckenden, unveröffentlichten und exklusiven Fotos aus dem grenzgenialen Fundus der Beiden. Gönnt euch ein sehr persönliches, seltenes Interview mit dem Mann hinter dem unverwüstlichen Monkey Climber Sippe. Hier ist Teil eins unseres ‘gar-nicht-so-typischen’ Interviews.

Mode- oder Karpfenmesse?
Gio: Moment! Kann mir mal heutzutage wer den Unterschied zwischen den beiden sagen, bitte sehr? Und überhaupt: Wo ist denn eigentlich meine 5-Panel-Mütze? 😀

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Tee oder Kaffee?
Red Bull, mein Freund! Nach 7 Jahren totaler Abstinenz hab ich letztes Jahr wieder damit begonnen, nach 36 schlaflosen Stunden, die einen Tatort, eine Polizeirazzia, den Fang eines illegal besetzen 25 Kilo-Monster und einem verpassten Flug nach Rio de Janeiro beinhaltet haben. Tod dem Kaffee, nebenbei erwähnt! Ich mag das Zeug auch nicht, obwohl ich in den 90ern einen sehr erfolgreichen, selbst gerollten Birdfood Bait mit Kaffeegeschmack verwendet habe. Wenn es um Tee geht, dann mag ich frisch gebrühten, wann immer wir englische Angler bei uns haben oder süßen, türkischen Apfel-Çay, wenn wir in der Stadt zu Besuch sind.

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Was war eigentlich dein bester Moment in 5 Jahren Monkey Climber?
All die wunderbaren Diskussionen mit meiner Freundin wenn es um das Magazin geht. Sie bestimmt das Artwork und sie hat immer recht! *lol* OK, Spass beiseite! Es war der Tag, wo wir unsere Hintern in Richtung Yorkshire bewegt haben, was eine Fahrt mit der Nachtfähre nach Hull beinhaltet hat um dann einige Drinks mit Rod Hutchinson zu nehmen.

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Mono oder Geflecht?
Mono(gamie), ganz klar!

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Wie beginnt ihr eure Arbeit an einer neuen Ausgabe?
Panik! Pure Panik, wirklich! Grundsätzlich sagen wir uns eigentlich nach jedem völlig verspäteten Druckschluss, dass wir das nächste Mal ‘ganz bestimmt’ darauf achten, dass uns das nie wieder passieren wird. So war es natürlich auch bei MC#10 der Fall.

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Was war das peinlichste, schlimmste Erlebnis, was dir bei einer Session jemals passiert ist. 

Lustig, dass du das fragst. Es ist gar nicht so lange her. Ich hab mir ziemlich derb meine Harnröhre verletzt! Passiert ist das folgendermaßen. Ich kenne das Gewässer in einem lokalen Schutzgebiet, wo ich dann immer meine schmucken Watstiefel brauche um meine Ruten auf ein Distanzplateau zu werfen. Um den Spot mit einem Wurfrohr vorzufüttern brauchte ich diese aber nicht, das mache ich in der Regel dann immer vom Ufer aus. Der Tag war angekommen, am frühen Morgen bin ich dann über den Zaun in dieses Vogelreservat gesprungen, schnurstracks runter zum Wasser gelaufen und rein in die Stiefel. Es war aber irgendetwas anders. Auf halben Weg ist mir dann bewusst geworden, dass der Wasserstand um 60-70 cm zugenommen hat. Wathose hatte ich keine bei der Hand, so hab ich meine Ruten eben nackt ausgeworfen. Nachdem 3 Ruten dort lagen, wo ich sie mir vorgestellt habe bin ich mit einem motivierten Hops wieder zurück über den Zaun, wo ich blöderweise mit meinem Kronjuwelen hängengeblieben bin. Mann, das hat wehgetan. Gefangen hab ich auch nichts.

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Wann bist du das letzte Mal mit einem Fahrrad gefahrenen?
Ich wünschte ich könnte dir ‘Gestern nachmittag’ sagen, wie ich es normalerweise auch tun würde. Es ist in Wahrheit aber eine gefühlte Ewigkeit her, Kumpel. Ich laboriere an einer ziemlich üblen Rückenverletzung, die ich mir vor rund 3 Monaten zugezogen habe.

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Hand auf’s Herz, woher kommt dein Glaube an Print, entgegen jeder Lesetrends? 
Da gibt es eine ganze Menge an Gründen, wirklich, aber hauptsächlich ist es das Empfinden, dass man in Produktion entwickelt und das Berühren von Etwas, dass mit soviel Leidenschaft und Liebe hergestellt wurde. Print währt, weisst du. Nach 10 Jahren erinnert man sich noch immer an ein gutes Buch, eine Zeitschrift und hoffentlich auch eine unserer Ausgaben. So verhält es sich eben nicht mit dem Instagram – Posting, wo du ein Foto mit dem übercoolsten Filter hochgeladen hast. Wir leben in einer sehr schnellen, digitalen Welt wo Print nur dann überleben wird, wo es eine Wertschöpfung für den Sammler und sein Bücherregal gibt, wenn du verstehst, was ich meine.

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Wer ist dein persönlicher Lieblingsfotograf?
Stephan Vanfleteren (Checkt euch sein Buch ‘Atlantik Wall‘)

5d9a2169-1Spülst du zwischendurch?
Was meinst du eigentlich damit? Die Toilette? Ähm, Kauderwelsch für mich!

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Das war Abschnitt #1 unseres Interviews. Unser finaler Teil wird dann am 30. Dezember 2016 veröffentlicht. Bleibt bis dahin dicht am Wasser!

10 pretty cool things you should know about Monkey Climber’s Gio Vanhooren

Hi Folks!

It’s been five years since the launch of Monkey Climber Magazine, and far be it from us to let such a momentous landmark go unnoticed. It’s hard to believe that the years have passed so quickly. Monkey Climber has never been afraid to shout where other’s creeped. The founder of Monkey Climber and apparently chill dude, Gio Vanhooren sat down with us for a particular hard-hitting episode of Q&As. Beside that we asked Gio and his co-founding girlfriend Eve to curate a very special gallery for us, and that they did. Enjoy a very personal and pretty hard-to-find word rap with the main man behind the everlasting Monkey Climber tribe. Here’s part I of our not-so-typcial interview.

Fashion or carp shows?
Gio: Can anyone tell the difference these days, pleaaaaase? And where’s my 5 panel, y’all!

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Are you into tea or coffee?
Red Bull, mein Freund! After seven years of teetotaling on the Red Bull front, I started drinking it again last year, after 36 hours without sleep which involved a murder scene, a police raid, an illegally reserve caught 54 pounder and a missed plane to Rio, Brazil. Death to coffee by the way, I don’t like the stuff although, I had this very successful, self rolled Coffee Birdfood bait back in the 90s. As for tea, I like a brew whenever we have English anglers over, or some sweet Turkish apple tea when we’re out in the city.

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What has been your favourite moment in 5 years of Monkey Climber?
All the arguing with my girlfriend. When it comes down to the mag, she’s the designer and she’s always right, lol. No, on a serious note, getting our asses over to Yorkshire, which involved taking a night ferry to Hull, and having drinks with Rod Hutchinson.

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Mono or braid?
Mono(gamy/e) it is. As I am not a I’m not a motherfucking F-I-M-P like you!

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What is always the first step for a new MC edition?
Panic! Sheer panic really! Generally when the latest issue comes out late again (as was the case with MC#10 now), we always say like ‘this time we really are going to make some way forward with the next one (or two) so it does not happen again’ 🙂

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What is the most epic fail that’s happened to you during an angling session?
Well, funny you should ask, but this one time, not so long ago, I nettled my urethra… That went as follows; I know this swim on a local reserve where you need those sexy thigh waders to cast your rods out to a plateau far out, but for baiting the swim up with the throwing stick, the days prior to my session I did not need them, I just did this from the bank itself. So this early morning on the actual session, I jumped over two fences into this bird sanctuary, go down to the swim, waded out up to my thighs, only to notice that the water level was at least 60-70 centimetres higher than normal As I did not bring any chest waders, the only way now was to strip off my clothes and cast my three rods out naked. When all that was sorted, I started to climb up on the bank again, only to get nettled in my private parts, right in the most painful part of it. Man, that hurt! And I fucking blanked as well!

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When did you last ride your bike?
I wish I could say yesterday as I normally would, but it has been ages mate. I am suffering a pretty bad back injury for the last three months you see.

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Honestly, what drives you to having such a strong belief in print?
Loads of reasons really, but mainly the feeling you get from it, and from touching something that is made with so much love. Print lasts, you know. In ten years time everyone will remember a good book, journal, or hopefully one of our issues, which will not be the case with the latest ubercoolest bokeh you just posted on Instagram. We are living in a very fast, digital world right now in which print will only survive in those cases where you have this added collector’s, or bookshelf value, if you know what I mean.

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Who’s you favourite photographer?
Stephan Vanfleteren (check out his book ‘Atlantik Wall‘)

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Are you flushing in-between?
What do you even mean bro? The toilet? Gobbledygook to me!

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Our final part will be published Dec. 30 2016. Stay curios!

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Andere Reise, anderer Ort. Carp Zwolle blieb mir dadurch heuer leider verwehrt. Mein lieber Freund Sebastian Treinat sprang aber ins Auto in Richtung Holland und somit auch für einen umfangreichen Blogbericht ein. Was er dort erlebt, gefunden und vermisst hat, dass findet ihr in den untenstehenden Zeilen.

Donnerstag 17 Uhr, der Hammer fällt. Gut, in meinem Fall bedeutet dies die Übergabe des Funkmelders an die Folgeschicht. Kurze Zeit später verlasse ich die Rettungswache und schaue noch schnell zu Hause vorbei. Dusche, Tasche packen, etwas Verpflegung und gegen 18 Uhr finde ich mich auf der Autobahn wieder, Ziel Zwolle!

Nach einigen Stunden erreiche ich den Ferienpark wo ich mich bei Freunden einmieten durfte. Für ein wenig Smalltalk und ein kleines Bierchen hatte ich noch Kraft, dann zwang mich der Tag ins Bett.

Premiere in Zwolle, 3 Tage geht die Show nun. Die steigenden Besucherzahlen verlangen danach, und um es vorweg zu nehmen, der Konsument wird es dem Veranstalter danken. Auch das Wetter passt, kein Frost oder Schnee stört die Anreise und den Aufenthalt.

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Gemütlich und ohne größeres Gedränge findet der Besucher am Freitag den Weg in die Ijsselhallen. Im Inneren des riesigen Komplex geht es so weiter. Man schlendert seelenruhig durch die Messehallen, hat genügend Zeit und baltzt bei dem Aussteller seines Vertrauens. Ohne Druck kann man die gewünschten Produkte genauer unter die Lupe zu nehmen und auch mit dem Berater am Stand führt man ausgelassen längere und interessante Gespräche.

Aber nicht nur den Konsument genießt diese neu gewonnene Freiheit, auch das Feedback der Aussteller war bezüglich Kundennähe durchweg positiv. Man hat mehr Zeit für den Einzelnen und dies wird sich in allen Belangen positiv auswirken. Und so endete der Freitag mit allerseits zufriedenen Gesichtern.

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Auch der Samstag erfüllte die gesetzten Erwartungen zu 100 Prozent. Etwas mehr Wartezeit am Eingang und deutlich mehr Betrieb im Inneren. Vereinzelt wurde es an den Übergängen der einzelnen Hallen durchaus eng, dies war aber eher die Ausnahme als die Regel. Man spürte den zusätzlichen Messetag, und dies gefiel mir sehr. Ich verlies bereits am Samstag den Ort des Geschehens, aber Freunde berichteten mir von einem ebenfalls sehr gelungenen Sonntag.

Jedoch will ich auch störende Dinge nicht verschweigen. So verlangt ein Besuch der Carp Zwolle durchaus nach einem tiefen Griff ins Portemonnaie. Online schlägt das Tagesticket mit fast 14 Euro zu Buche, vor Ort sind es glatte 16 Euro und die 8 Euro für den Parkschein gehen dann noch on top. Ein weiteres Highlight der besonderen Art war die von Frittenfett geschwängerte Luft in Halle 2, da kann jeder Dorfimbiss einpacken.

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Dies sollte den Spaß aber nur minimal mildern. Wo sonst findet man diese Fülle an interessanten Neuheiten aller namenhaften Hersteller? Wo sonst hat der Interessierte die Möglichkeit Gespräche mit Fairbrass, Peck, Blair und Co zu führen? Zwolle zieht das Publikum mit Dimensionen der Superlative, die Hersteller richten mit viel Liebe zum Detail ihre Ausstellungsflächen her und toppen dies von Jahr zu Jahr.

Persönlich blieb mir Nash mit ihrer Scope BlackOps Range in Erinnerung. Fortis stellte ihre neue Penntüte in höchster Snugpack Qualität vor und bei Navitas wurden die Schnäppchenjäger dank unschlagbarer Messeangebote mehr als belohnt.

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Im Hause Avid ging pünktlich zur Carp Zwolle eine wirklich durchdachte Taschenserie an den Start, cooles und edles Design gepaart mit funktionellen Lösungen begeisterten mich nachhaltig. Auch am Stand von Monkey Climber blieb ich länger hängen. Gio präsentiert rundum sein Magazin mittlerweile ein breit gefächertes Merchandise Angebot, dieses ist mit viel Liebe zu Detail gestaltet und lockt einem alljährlich einige Scheinchen aus der Hosentasche.

Was bleibt nun als Empfehlung hängen? Eigentlich ganz einfach, gönnt euch im kommenden Winter die Carp Zwolle! Wenn möglich nehmt euch einen Tag Urlaub und erlebt diese riesige Show in ruhiger und gediegener Atmosphäre am Freitag.

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Gerne hätte ich euch noch mehr Impressionen in Bildform geboten. Aber wie es der Teufel so wollte zerschoss es mir die prall gefüllte SD Karte und übrig bliebt nur ein Bruchteil der tollen Eindrücke.

Horido,
Sebastian

PS: Auch in Sebastian’s Leben spielt Musik eine tragende Rolle. Eine Nummer läuft bei ihm im Hamsterrad. Ami-EDM kann auch entspannt. Bestes Beispiel: Louis The Child und sein Song ‘It’s Strange. Kommt daher wie ein Tag am Strand. Ohne Sand in der Unterhose.

Über den Autor: Sebastian Treinat, geboren 1982, ist die Dampflokomotive hinter den Marketingagenden von HZ Baits, einer der besten Angelfotografen Deutschlands, Vater von zwei Burschen und von jüngsten Kinderbeinen an am Wasser, wo in sein Grossvater in die grosse, weite Angelwelt eingeführt hat.

Rolls Royce mit Schuppen

Mein Grossvater hat immer gemeint: “Geh die unbequemen Pfade. Manchmal kann dich das ganz schön in Schwierigekeiten birngen, aber oftmals landest du genau dort, wo du zu richtigen Zeit am richtigen Ort sein sollst.” Wie man auf den untenstehenden Fotos sieht hatte er wiedermal Recht.

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Bleibt neugierig und in jedem Fall dicht am Wasser!

Andreas

PS: Nerds, die in Bruchbuden recorden, Senkrechtstarter, große Beats für Genießer und jede Menge Talent: So könnten Headlines für Like Elephants aussehen. Der Rest ist Geschichte und ziemlich gut. Wie hier zu hören im sehr relaxten und groovigen Track.

The Storytelling’s Secret

Danke, twelve ft. Carpfishingmagazine! Schöner Artikel! Das eigene Hobby aus der journalistischen Sicht der anderen zu sehen hat mich begeistert, beschäftigt und bestärkt. Hier der Link, mit 1,2 Mausclicks seid ihr dort: http://twelvefeetmag.de/hz-baits-angelt-sich-wiener-kreativtalent/

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Bildschirmfoto 2016-01-25 um 00.39.30 Bildschirmfoto 2016-01-25 um 00.39.49Stöbert bitte auch durch die gesamte Seite http://twelvefeetmag.de, da geht jemand einen innovativen, medialen Zukunftsweg!

Bleibt dicht am Wasser!

Andreas

PS: Wir leben auch musikalisch in schnellen, turbulenten Zeiten. So erscheint es uns zeitgemäß die Dinge mal etwas runterzufahren. In anderen Worten: Es gibt Leute wie Rainer Trüby die gern mal das Tempo drosseln, er nennt dieses schlagfertig: Slouse. Ein ultra rarer Cut aus seiner Mix – Compilation ist die untenstehende Nummer. Hört selbst! Das Cover der eben erwähnten CD ist auf jedem Fall Zucker!

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By bread and salt we are united

“Brot und Salz führen Freunde zusammen”, sagt ein marrokanisches Sprichwort. In meinem Fall waren es Fischfutter und Salz, die mich zu den deutschen Köderherstellern von HZ-Baits Active Carpbaits gebracht haben. Ende 2015 hier nun auch die offizielle Mitteilung am Blog. Schmeckt!

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Bleibt dicht am Wasser!

Andreas

PS: Nichts geht ohne Mucke, daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Roots Manuva, die Götter des UK HipHop sind zurück. Schon wieder vier Jahre her, seitdem wir zu Root Manuva’s “Get The Get” kopfnickend gebounced sind. Sicher ist: wenn Schnee fällt, ist das der Track unter der Mütze.

 

Was ich 2015 vom Internet gelernt habe!

365 Tage, einen Kurzfilm namens ‘Twilife“, unzähligen unpackbaren Erinnerungen, einige herausragende Partnerschaften und exakt tausend neuer FIMP Facebook – Friends und Instagram – Follower später kann ich glücklich behaupten: 2015 ware ein irres Jahr!

Ein Jahr, dass ich mit Famile und Freunden, meinem Angeln, unserer Natur, wilden Wassern, ruhigen Plätzen und unerwarteten Überaschungen erlebt habe. Ein Jahr, dass mir neue Wege aufgezeigt und mir inspirierende Perspektiven für die nahe Zukunft geöffnet hat.

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Danke euch allen für euren Support und die tägliche Inspiration. Ich freue mich auf gemeinsame Abenteuer, auf spannende Reisen und auf das Bestreiten neuer Errungenschaften mit jeder/m Einzelnen unter euch. Was als nächstes kommt? Mal sehen, ich bin auf alle Fälle bereit!

Bleibt auch 2016 dicht am Wasser!

Andreas

PS: Bereit für einen Track mit Dauerschleifenpotential? Das deutsch-luxemburgische Trio Say Yes Dog hätte da was: voilà, deren Single: Stronger! Die Burschen beweisen damit einmal mehr, welchen Einfluss die jungen Beatmacher der Generation Soundcloud mit ihren hüpfende Synthies und tropischen Marimba-Klängen auf die Musiklandschaft nehmen. Und das gekonnt und mit Erfolg. Auch etwas, dass ich vom Internet im Jahr 2015 gelernt habe.

Time to shine!

3 Grad Wassertemperatur, 2 Grad Aussentemperatur und 1 Fisch, der mich auf Temperatur gebracht hat. Mehr zu einer Session, die mich in Kneippmanier einmal brusttief unter eine Brücke geschickt hat folgt noch vor Weihnachten.

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Bleibt dicht am Wasser!

PS: Der dazu passende Soundteppich kommt von australischen Multiinstrumentalisten Tame Impala. Weihnachtshektik in die Ecke und den Tune inhalieren.